
Wien, 20. Juni 2006
SolveDirect, der führende Anbieter von webbasierten Servicemanagement-Lösungen, hat zur Unterstützung seiner Expansionspläne in Osteuropa Mag. Iwona Chelminska als Vertriebsleiterin für Polen engagiert. Als erste Maßnahmen hat Iwona die polnische Version der SolveDirect-Applikationen und der Website www.solvedirect.com erstellt und den Auftritt von SolveDirect auf der Messe Infosystems in Posnan, Polen, organisiert. Nun laufen bereits vielversprechende Aktivitäten mit dem ersten Vertriebspartner in Polen.
Iwona Chelminska, geb. 1975, ist in der Nähe von Krakau aufgewachsen, studierte International Management Studies in Katowice und Stuttgart. Vor ihrem Wechsel zu SolveDirect war sie mehrere Jahre für IT-Firmen wie Seeburger und AIM Software in Deutschland und Österreich tätig um den Marktaufbau in CEE zu unterstützen.
In ihren bisherigen Positionen, beginnend als Sales Support CEE, dann als eigenverantwortlicher Key Account Manager CEE, schließlich als Country Manager war sie unter anderem für die Marktanalyse, Geschäftsentwicklung, den Aufbau des Reseller- und Implementierungspartnernetzwerkes sowie den direkten Vertieb bei Key-Accounts in Polen, Tschechei, Slowakei verantwortlich.
Mit der weltweit größten Servicemanagement-Plattform hat SolveDirect das Service Management Dutzender Unternehmen automatisiert. Damit sparen SolveDirect-Kunden vom Call bis zum Serviceeinsatz 60 Prozent ihres bisherigen Zeitaufwandes. Der neutrale SolveDirect ServiceDesk SD² und die Datenclearingstelle SD.bridge stehen rund um die Uhr on demand im Einsatz. Mit dieser webbasierten Lösung entstehen weder beim Service-Kunden noch beim Service-Lieferanten Mehrkosten für zusätzliche Hardware oder Software. Einzige Voraussetzung für die Nutzung der Services des Application Service Provider SolveDirect ist ein Internetzugang (natürlich auch über Mobile Devices). Seit seiner Gründung Ende 2000 hat SolveDirect über 100 Kunden gewonnen. Der Kernmarkt des Unternehmens liegt in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz (DACH), zusätzlich wird der osteuropäische Markt von Polen aus bearbeitet.