
Wien, 5. Februar 2007
Als Projektmanager startet Markus Leiner bei SolveDirect, dem führenden Anbieter für Servicemanagement-Lösungen on demand. Der 30-jährige Diplom Ingenieur (FH), Absolvent der Fachhochschule für Elektronik in Wien 20, war in den vergangenen vier Jahren bei einem internationalen Beratungsunternehmen für die Erstellung von IKT-Infrastrukturkonzepten, IT-Konsolidierungen und IT-Migrationen zuständig.
Der Elektronikexperte hat bei seinen früheren Arbeitgebern auch in den Bereichen technische Verkaufsunterstützung, Bearbeitung von Ausschreibungen und als Schulungsleiter Erfahrungen gesammelt. "Markus Leiner hat uns mit seiner Vielseitigkeit überzeugt. Als Projektmanager bei SolveDirect brauchen wir genau solche Mitarbeiter, die nicht nur die Technik verstehen, sondern auch die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden", freut sich Martin Bittner, CEO von SolveDirect, über den Neuzugang. Markus Leiner ist der erste Neuzugang bei SolveDirect in diesem Jahr, das Softwareunternehmen soll in diesem Jahr von 22 auf 30 Mitarbeiter wachsen.
Das Unternehmen mit Sitz in Wien ist der bislang einzige Anbieter von zentral gehosteten, webbasierten Servicemanagementlösungen. Mit der weltweit größten on demand Service Management Plattform hat SolveDirect das Servicemanagement von bislang 150 Unternehmen in ganz Europa automatisiert. Die mandanten- und mehrsprachenfähigen Applikationen von SolveDirect stehen als Software-as-Services (SaS) mit Standardbrowsern 7x24 zur Verfügung. Die Enterprise Solution SD.cube ist die erste unternehmensweite Incident-, Problem-, Change-, Release-, Configuration-, Servicelevel-Mangement- und CMDB-Lösung mit modernster SOA-Technologie für ITIL-konformes Servicemanagement mit allen externen Partnern im Serviceprozess, die bei Bedarf auch bei international tätigen Serviceprovidern installiert werden kann. Mit der webbasierten on demand Helpdesk-Lösung ServiceDesk SD² und der Datenclearing-Systemkopplung SD.bridge von SolveDirect optimieren Kunden ihr IT-Servicemanagement mit state-of-the-art Workflows und sparen vom Call bis zum Serviceeinsatz 60 Prozent ihres bisherigen Zeitaufwandes. Kernmärkte sind Deutschland, Österreich, Schweiz sowie die CEE-Länder.